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8.11.14

Milde Nuss Cupcakes mit feinem Schokotopping

Seit mehreren Wochen beschäftige ich mich schon fast lieber mit Backen, als mit Kochen. (Obwohl es heute Zitronen-Spaghetti mit Rucola geben wird ^^) Für unseren gestrigen Tag der offenen Tür wurde meine Klasse für das Buffet eingeteilt, und ich entschied mich dafür, Nuss Cupcakes zu machen. Das Ergebnis ist meiner Meinung nach vom Aussehen und vom Geschmack her wirklich toll geworden. Vor allem das Topping hat mir sehr Spaß gemacht, ich habe dafür das erste Mal meinen Spritzbeutel ausprobiert.

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Zutaten für ca. 24 Cupcakes:

  • 200g Mehl
  • 4 Eier
  • 200g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1Pkg Vanillezucker
  • 1Pkg Backpulver
  • 100ml Sonnenblumenöl
  • 120ml (Mineral)Wasser
  • 120-140g gemahlene Nüsse (je nach Intensität)

Zutaten Topping:

  • weiche Butter
  • Staubzucker
  • Milch (Ich habe Reismilch verwendet)
  • Kakaopulver
  • Schokoflocken

Wie wird’s gemacht?

Zucker, Vanillezucker,Salz, Öl und Wasser in einer Schüssel kurz mixen. Dann die Eier und das Mehl unter die (sehr flüssige) Masse rühren und wenn der Teig gut vermischt ist, die Nüsse (in meinem Fall Mandeln) mit der Hand unterrühren. Damit ist der simple Teig auch schon fertig und kann in die Förmchen gefüllt und für 15-20 Min bei 170°C in den vorgeheizten Ofen gestellt werden.

Die Schokocreme habe ich erst am nächsten Tag gemacht, damit sie wirklich frisch für den Verkauf waren. Meist halten sich Cupcakes im Kühlschrank aber etwa zwei Tage.
Eine genaue Menge kann ich euch leider nicht geben, aber die Creme besteht aus ca. gleichviel weicher Butter und Staubzucker. Milch macht die Masse etwas flüssiger (ausprobieren), Kakao nach Belieben hinzufügen, je nachdem wie intensiv man es möchte. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf die abgekühlten Cupcakes spritzen, oder mit einem Löffel vorsichtig verstreichen. Zur Deko noch ein paar Schokostreusel/-flocken draufstreuen.

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Leider habe ich die falsche Menge Backpulver genommen, deshalb sind meine Cupcakes nicht stark aufgegangen. Trotzdem wurden sie aber gut verkauft, was mich sehr gefreut hat ^^.

Was machst du am liebsten bei regnerischem Herbstwetter? Auch Backen, oder lieber Lesen, Einkaufen gehen, oder etwas anderes?

1.6.14

Ratatouille Gratin mit Zucchini und Auberginen

Ratatouille wollte ich schon damals unbedingt ausprobieren, als ich es das erste Mal in dem gleichnamigen Zeichentrickfilm gesehen hatte. Sieben Jahre später habe ich es endlich gemacht und war überrascht, wie einfach und lecker dieses Gericht ist.

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Was wird benötigt?

Gemüse (veränderbar; auf was du gerade Lust hast)

  • 1 Zucchini (Da meine bio war, war sie etwas kleiner als herkömmliche)
  • 1 Aubergine
  • 2 ungekochte Kartoffeln
  • 2 Roma Tomaten (oval)

Boden (Wenn es schnell gehen muss, genügt eine fertige Tomatensoße)

  • 0,5-1 Packung passierte Tomaten
  • 2-3 (Roma) Tomaten
  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel + 1 Knoblauch
  • Pinienkerne
  • Gewürze

Wie wird’s gemacht?

Als erstes müssen die Zucchini, Auberginen, Roma Tomaten und Kartoffeln in (dünne) Scheiben geschnitten werden. Der Paprika und die restlichen Tomaten werden gewürfelt. Ich habe danach die Zucchini und die Aubergine mit etwas Zwiebel angebraten, weil das ein besonderes Aroma geben soll. (Unbedingt nötig ist dieser Schritt aber nicht, wenn Du nur wenig Zeit hast.)
In der selben Pfanne dann noch einmal den Zwiebel, Knoblauch und die Pinienkerne anbraten und danach die Tomaten hinzufügen. Den Paprika ebenso und nach kurzer Zeit alles mit den passierten Tomaten ablöschen und mit deinen Lieblingsgewürzen würzen. Die Soße eventuell etwas verdicken und nach einigen Minuten Kochen in eine Auflaufform füllen. Auf diesem Boden kannst du dein Gemüse jetzt aneinanderreihen, so wie du gerne hättest.
Als “Topping” kann noch etwas Käse über das Gemüse gestreut werden. Das ganze kommt dann ca. 35-45min in den vorgeheizten Ofen. Währenddessen kann die Beilage vorbereitet werden, sehr gut passen (Petersilien-)Kartoffel oder Salat.

In nächster Zeit werde ich hoffentlich wieder einige neue Rezepte ausprobieren können, da bei mir quasi diese Woche die Prüfungen aufhören und ich abends jetzt mehr Zeit habe. Vor allem mit vegetarischem Grillen möchte ich mich noch mehr beschäftigen, weil das mein erster vegetarischer Sommer wird.

Hast du schon einmal Ratatouille probiert? Und was isst du beim Grillen am liebsten?

10.3.14

Reispapier? Macht man daraus Origami?

Es ist nicht allzu lange her, dass ich von der Existenz von Reispapier erfahren habe. Und nein, daraus faltet man kein Origami, daraus rollt man Wraps. Wer mich etwas besser kennt, weiß dass ich Gerichte liebe, bei denen man sich nicht an ein Rezept halten muss und frei nach Lust und Laune gemischt werden darf. Wraps sind so ein tolles Gericht. Reispapier könnt ihr übrigens in vielen Supermärkten in der “exotischen” Ecke finden.

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Für meine Reispapier-Wraps habe ich folgendes verwendet:

  • 1/3 Feta
  • 1/2 rote Paprika
  • 1/4 ungeschälte Gurke
  • 2 Cherry-Tomaten

Reispapier muss vorm Essen ein paar Sekunden in Wasser eingeweicht werden, ich nehme dafür immer einen hohen Teller. Das Gemüse schneide ich am liebsten in Spalten, damit es sich leichter eindrehen lässt. Feta und Tomaten werden gewürfelt und zusammen mit dem anderen auf das ausgebreitete Reispapier gelegt.
Ich bin beim Rollen zwar nicht ganz so gut, aber mit dem Reispapier klappt das ganz annehmlich. Neben den genannten Zutaten nehme ich auch noch gerne Mais, Tofu (Oh, ich liebe Räuchertofu…), Lauch oder auch Mozzarella. Eben einfach das, was gerade im Kühlschrank herumfliegt.

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Dressing gebe ich persönlich nie dazu, ich muss ganz ehrlich gestehen, dass mir das zu aufwendig ist. Denn meist esse ich die Gemüse-Wraps als schnellen Snack oder auch als Jause in der Schule. Das Reispapier hält nämlich super alles zusammen und geht nicht auf ;)

Hast du schon einmal Reispapier gegessen?

14.2.14

[Breakfast Friday] knuspriges Müsli (Crunchy Granola)

Huch, wie geht das mit dem Bloggen denn noch einmal? Versuchen wir einfach, mit einem einfachen Rezept wieder hineinzukommen. Es geht um selbstgemachtes Müsli, das lecker schmeckt und reduziertere Zutaten wie gekauftes Müsli hat. Und das beste ist, dass man es zusammenmischen kann, wie man will! Aber dazu gleich mehr.

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Was wird benötigt?
  • Cashewkerne
  • Haferflocken
  • gehobelte Mandeln
  • geriebene Nüsse
  • Rosinen
Die Zutaten beziehen sich lediglich auf meine Mischung. Du könntest noch Cornflakes, Haselnüsse, Cranberries, Mandeln, usw. hinzufügen. Einfach alles, was gerade vorrätig ist, aufgebraucht werden muss, oder Dir schmeckt.

Damit das ganze etwas mehr “Biss” bekommt, röste ich die Mischung kurz an und gebe dafür einen kleinen Tropfen Öl in eine Pfanne. Ebenfalls kommt auch noch ein bisschen Honig oder ZuckerZucker (Menge je nach Geschmack) in die Pfanne und wird dann mit den Zutaten vermischt. (Zimt passt übrigens auch sehr gut und kann natürlich auch beigemischt werden.) Abhängig von der Menge und den Zutaten, dauert es ca. 10 Minuten, bis alles leicht braun geworden ist.
Die Pfanne vom Herd nehmen und dann die Dinge hinzufügen, die weich bleiben sollten. In meinem Fall waren das die Rosinen und Schokoladestückchen.

Die Mischung kann danach warm, kalt, mit Honig, Joghurt, Milch, pur, oder sonst wie gegessen werden. Wie Du es eben möchtest.

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Warum es länger zu keinem Beitrag kam, verstehe ich übrigens selbst nicht. Immerhin geht es mir schon wieder etwas besser und ein paar Ideen sind ja auch da ;)

Hast Du dir schon einmal Müsli selbst gemacht?

25.1.14

[Breakfast Friday] Macadamia-Butterkekse

Yeah, endlich einmal wieder ein Breakfast Friday! Eigentlich geht es um einen Nachtisch/Snack, allerdings hatte ich gestern noch keine Bilder dazu, und was ist schon ein Rezept ohne ein passendes Bild?
Es geht um Butterkekse mit Macadamia- und Schokostückchen. Ich kann das Rezept nur jedem weiterempfehlen, der Arbeitsaufwand ist nicht sehr hoch und die Kekse schmecken fabelhaft! (Nicht nur mir, auch meine Freunde waren begeistert.)



Für 1,5 Backbleche benötigt man:
  • ca. 125g-150g Macadamia-Nüsse (Wenn du mehr Nüsse willst, gib noch mehr dazu!)
  • 200g weiße Schokolade
  • 1 halbe Packung Backpulver
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 150g Margarine/Butter
  • 100g Zucker
  • 200g Mehl
  • 1 Ei
  1. Die Schokolade und die Nüsse müssen anfangs kleingeschnitten, oder in einen Mixer gegeben werden. Ich würde die Stücke allerdings nicht zu klein machen, da die Kekse dann etwas mehr Biss haben ;)
  2. Die anderen Zutaten in einer Schüssel zusammenmixen und am Schluss die Nüsse und Schoko unterrühren. Der Teig wurde bei mir etwas bröcklig, ließ sich aber trotzdem gut verarbeiten. 
  3. Auf einem ausgelegten Backblech muss der Teig nun in kleine “Patzerl” aufgelegt werden. Ich habe die Kleckse mit der Hand geformt, mit dem Löffel fand ich es etwas schwieriger. Und ausreichend Platz zwischen den Keksen lassen, sie gehen beim Backen ordentlich auf!
  4. Die Kekse sind in einem aufgeheizten Ofen nach etwa 10-15 min fertig (~170°C). Die Konsistenz ist am Anfang noch recht weich, nach ein paar Minuten härtet alles aber ordentlich nach.


Ich werde das Rezept sicher bald noch einmal ausprobieren, das nächste Mal aber vielleicht mit Cashewnüssen, ich bin gespannt, wie es dann schmeckt!

Bäckst du selbst oft?

12.12.13

[DIY] Gesichtsmaske

Mein Beitrag zum Adventkalender 24 Days until Christmas ist ein einfaches Geschenk, über das sich sicher jede Freundin (und auch Freund) freut. Dieses Jahr schenke ich (fast) nur selbstgemachte Geschenke her, unter anderem auch ein DIY Kalender, Christbaumschmuck und Badesalz. (Wenn ihr dazu eine Anleitung wollt, mache ich das gerne!)

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Die Einkaufsliste ist kurz: Ihr benötigt

  • ein Gefäß (Einmachglas)
  • Heilerde (Hier könnt ihr nachlesen, wie begeistert ich von Heilerde bin)
  • Haferflocken und
  • Fruchtpulver. Das Fruchtpulver ist optional, aber ein kleiner Farbklecks gibt noch das gewisse Etwas! (^^) In meinem Fall habe ich sogar geriebene Zitronenschalen genommen, wegen denen die ganze Maske jetzt wunderbar fruchtig duftet.

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Wenn alle Zutaten besorgt sind, geht es ans Eingemachte: Die verschiedenen Produkte kann man nun nach beliebiger Reihenfolge “aufstapeln”, leider ist bei mir etwas Fruchtpulver durch die Haferflocken gerutscht…Am Schluss könnt ihr das Gefäß auch noch ein wenig dekorieren, ganz wie ihr wollt!

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Wichtig ist an dem Ganzen nur, dass ihr die Zutaten auf den Hauttyp des Beschenkten anpasst: Bei trockener Haut könnt ihr beispielsweise Joghurtpulver hinzufügen, und die Heilerde weglassen. Mit Haferflocken liegt ihr aber in den meisten Fällen richtig"! ;)
Die Zutaten müssen dann nur mehr mit Wasser vermischt werden und schon ist die Gesichtsmaske fertig!

So eine Maske habe ich bereits einer Freundin geschenkt und kann nur so viel sagen, sie hat sich richtig gefreut! Als Highlight habe ich ihr auch noch einen Brief beigelegt, der die “Packungsbeilage” der Maske darstellen soll (Sie hält ihn hier in der Hand):

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Schenkt ihr gerne selbstgemachte Geschenke her? Und habt ihr euch eure Masken schon einmal selbst gemischt?

25.9.13

[Breakfast Friday] French Toast ohne Eier

Der Breakfast Friday wurde diesmal auf den Mittwoch verlegt ;)
Diesmal habe ich Arme Ritter (French Toast) ohne Eier ausprobiert, dazu gab es eine heiße Schokolade weil ich leider verkühlt bin...Ich habe ein wenig Vanillezucker in das Getränk getan, gab ein angenehmes Aroma ab!


Es wird benötigt:
  • ca. 3 Scheiben Toast
  • etwas Milch
  • ein wenig Mehl (etwa die Hälfte von der Milch)
  • ca. 0,5 Packungen Vanillezucker
  • etwa gleichviel Zucker

Die Milch mit dem Mehl in einer flachen Schüssel/großem Teller vermischen und dann den Zucker und Vanillezucker hinzugeben. Den Toast im Ganzen lassen, halbieren oder vierteln. Die Stücke in der Masse tunken und einige Sekunden warten, dann das Gleiche mit der anderen Seite machen. In einer Pfanne einige Minuten knusprig werden lassen, bis die äußerste Schicht braun wird. Im Idealfall ist der Toast außen schön knusprig und innen weich.
Dazu passen Honig, Marmelade und wie ich gehört habe auch gebratener Speck sehr gut. Das wird dann das nächste Mal getestet ^^
Wenn ihr doch Eier verwenden wollt, tauscht sie einfach gegen das Mehr aus!


Esst ihr gerne Arme Ritter?

6.9.13

Breakfast Friday: Vegetarische Eierspeise mit Tomaten

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mir (m)ein Frühstück selbst gekocht. Normalerweise bringe ich nicht mehr hinunter als einen Schokoriegel, aber heute durfte es einmal etwas mehr sein. Freitags fallen bei mir netterweise die ersten zwei Stunden aus, was mich natürlich überhaupt nicht stört. Das Schönste daran ist, dass ich alleine Frühstücken, und mir dabei auch noch Zeit lassen kann. Ich weiß nähmlich auch nicht warum, aber morgens bin und esse ich einfach lieber alleine.

Heute wurde es dann schließlich Eierspeise (In Deutschland Rührei glaube ich), schnell, (halbwegs) gesund und lecker:


24.7.13

Pasta mit vegetarischer Gemüsesoße

Gestern habe ich für meine Familie Abendessen gekocht und ich habe ja versprochen, dass ich die Rezepte dazu öfters blogge. Es ist ein einfaches Pasta-Gericht geworden, das man sehr leicht nachkochen kann. Und wer mich kennt, weiß dass es nicht kompliziert sein muss, wenn ich es hinbekomme ^^.


19.4.13

[Rezepte] Nudelsalat à la MissLife

Normalerweise esse ich Nudelsalat nicht so gerne, weil sie in den Restaurants immer so viel Mayonese in den sonst eher gesunden Salat geben.
Deshalb habe ich gestern meinen eigenen Nudelsalat ausprobiert und war wirklich begeistert :) Meinen Eltern und sogar meinem Bruder hat er ebenfalls geschmeckt, ich bin mir sicher, dass ich das bald noch einmal machen werde.




Ein richtiges Rezept für Nudelsalat gibt es nicht wirklich, weil man die Zutaten so variieren kann, wie man möchte. Dass man statt der Mayonese Naturjoghurt benutzen kann, rate ich aber jedem, es ist einfach viel weniger kalorienreich und schmeckt (meiner Meinung nach) auch besser. Aber das ist sicher Geschmackssache...wortwörtlich.


Ich habe auf jeden Fall benutzt:

  • 1 Packung Nudeln
  • 1 Becher Naturjoghurt (sogar laktosefrei, weil ich nach dem Falschen gegriffen habe :D )
  • 1 halbe Stange Sellerie
  • 1 halbes Glas Essiggurken (in Scheiben geschnitten)
  • 1 halbes Glas Artischocken (in Würfelchen geschnitten)
  • 2 Packungen Toastschinken (Kann man auch weglassen -> dann sogar vegetarisch!)
  • 1 dreiviertel Dose Dosenmais
  • 1 Dose geschnittene Champions
  • Salz und Pfeffer (abschmecken!)

Nudelsalat ist wirklich nicht sehr aufwändig zu machen, und jetzt im Frühling/Sommer auch eine gute Beilage zum Grillen!

Einen schönen Freitag noch :)